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Blind Variation #3

The Game

Blind Variation #3

Theatrales Game


„sagen wir lieber gleich, dass hier schlichtweg ein wirklich feiner Theaterabend gebaut worden ist, der sich mit tradierten Schubladenetiketten wie Klassizismus, Romantik oder Sturm und Drang bei seiner Schiller-Rezeption nicht abfindet. Und den Blick auf das Wesentliche lenkt: den Menschen selbst.“
Bernd Mand, nachtkritik

„Ich befinde mich in einer Horrorwelt. Und freue mich diebisch über dieses Theater 2.0. (…) So eine emotional invasive Erfahrung habe ich aber im Theater noch nie gemacht.“
Kristina Petzold, kultiversum.de

Ist Ihnen manchmal, als trenne Sie ein Schleier von Ihrer Umgebung? Ein Schleier, den Sie gern lüften möchten? Fühlen Sie sich öfter beobachtet? Sind Sie kitzlig? Fragen Sie sich schon länger, was es eigentlich mit Lichtnahrung auf sich hat? Vermissen Sie ab und zu ganz unvermittelt Ihre Eltern? Lieben Sie Fotos über alles? Haben Sie ein Lachen, das niemanden ansteckt?

In Blind Variation #3 haben wir uns auf die Suche nach der Wahrheit gemacht. Ausgangspunkt ist Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Sais, die den gleichnamigen antiken Topos der verhüllten Wahrheit mit der Suche eines jungen, wissensdurstigen Mannes verbindet. Denn: »Eine nur ist sie für alle, doch siehet sie jeder verschieden; Daß es eines doch bleibt, macht das Verschiedene wahr.« (Friedrich Schiller)

In kleinen Spielergruppen zocken sich die Zuschauer ihren Weg durch den Abend und erspielen sich durch das Lösen von Rätseln die Geschichte. Dabei werden drei Lebensentwürfe zu drei Seiten einer Medaille, drei Wahrheitssuchende packen das Publikum an drei Händen. Drei Räume verwachsen, drei Utopien kollidieren und ein Schleier bleibt ein Schleier.

Ein theatrales Game für 12 Spieler – Dauer ca. 50 Minuten.

Uraufgeführt im Rahmen der 17. Internationalen Schillertage 2013 am Nationaltheater Mannheim. Eine Auftragsproduktion des Nationaltheater Mannheim in Koproduktion mit machina eX und zeitraumexit e.V..

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The Scenery

Freigegeben zur redaktionellen Nutzung unter Angabe des copyright: Christian Kleiner

Credits

Von:
Anna Fries, Yves Regenass, Laura Schäffer, Philip Steimel (machina eX)

Text:
Olivia Wenzel

Sound:
Malu Peeters

Bühne & Kostüm
Anna Sina Fries, Marie Luise Schlegelmilch

Produktion:
Laura Schäffer

Technische Leitung:
Philip Steimel

Schauspielleitung:
Anna Sina Fries, Yves Regenass

Schauspiel:
Janina Schröder; Florian Stamm, Dominik Weber

Eine Auftragsproduktion des Nationaltheater Mannheim für die 17. Internationalen Schillertage in Koproduktion mit machina eX und zeitraumexit e.V..

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