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crypt [A]

The Game

crypt [A]

Installation


„eine kunstvoll (…) verlötete und hochkomplex programmierte Maschine. (…) Man könnte jetzt Vergleiche ziehen zu Theaterproduktionen, deren Bühnen riesige Maschinen sind, zu Bildenden Künstlern, die ratternde Geräte zu Kunst verschweißen, oder zu Computerspielen, aber das alles lässt „crypt [A]“ von machina eX an einem bestinntem Punkt weit hinter sich. „crypt [A]“ ist etwas besseres als all das: ein Spielplatz für Erwachsene.”
Jan Fischer, in globe-m magazin

„Nachdem sich die Besucher in der Unterwelt an mancherlei Computer-, Schach- und Memoryprüfungen abgearbeitet haben, kommen sie am Ende dem Rätsel des verschwundenen Professors auf die Spur. Er ist, so viel sei hier verraten, zum Opfer einer eigenen Erfindung geworden. Wie genau, das muss der interessierte Leser selbst herausfinden. Durch einen Besuch in der Eisfabrik. Don’t panic! Es lohnt sich.“
Michael Stoeber, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 07.09.2011

machina eX: crypt [A] ist ein Projekt zwischen den Disziplinen: Bildende Kunst, Theater und Computerspiel.

Stell dir eine Rauminstallation vor, deren aktiver Teil du werden musst, um sie dir zu erschließen. Die eine Geschichte erzählt, die sich mit deiner Wahrnehmung und deinem Handeln verbindet. Dabei kannst du alles anfassen, ausprobieren und verändern.
machina eX konstruiert interaktive Situationen – Computerspiele in lebensechter Grafik.

In seinem Jahresprogramm support beschäftigt sich hub:kunst.diskurs mit der Möglichkeit, Kultur durch künstlerische Praxis zu diskutieren: Der Kunstverein präsentiert in diesem Jahr support acts, also Vorbands für andere Kulturveranstalter. machina eX wurde vom HAU Hebbel am Ufer in Berlin vorgeschlagen und ist das zweite Projekt in dieser Reihe.

Die Aufgabe bestand darin Künstler zu nominieren, die die Arbeit von machina eX mit Mitteln der Bildenden Kunst erweitern, vertiefen oder hinterfragen. machina eX wählte dazu Künstler aus den eigenen Reihen, welche die aktuell erzählten Geschichten auf eine partizipatorische Rauminstallation übertragen: als prequel, also als Vorgeschichte einer großen Theaterproduktion im Hebbel am Ufer im Jahr 2012.
Eine machina eX-Installation für 12 bis 15 Spieler – Dauer ca. 60-80 Minuten

Vernissage am 31. August 2011, im Rahmen des Ausstellungsprogramms support  von  in Hannover. Eine Kooperation mit dem Kunstverein hub:kunst.diskurs. Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der EISFABRIK e.V. (die EISFABRIK wird institutionell gefördert aus Mitteln des Kulturbüros Hannover). Es findet statt in Kooperation mit dem Hebbel am Ufer in Berlin.

The Scenery

Fotos © by Philip Steimel

Credits

crypt[A]
eine machina eX -Installation
support >> machina eX >> machina eX: crypt [A]

Konzept und Durchführung:
robin krause
laura alisa schäffer
mathias prinz
lasse marburg
julia hundt

Ausstattung:
julia hundt

Technologie & Programmierung:
lasse marburg
robin krause

Texte:
laura alisa schäffer
robin krause
mathias prinz

Sounddesign & Musik:
mathias prinz

Produktionsleitung:
laura alisa schäffer

Animationen:
philip steimel

Produktion:
hub:kunst.diskurs e.V.
thomas kaestle

Gefördert von:
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
hub:kunst.diskurs e.V.

machina eX macht Computerspieltheater – theatrale Point 'n' Click Adventures in lebensechter Grafik.